Guide:  1. Stress 2. Cortisol-Hacking 3. Cortisolspiegel OK

Krankheitsursache Stress und Cortisol
Cortisol - Der Feind in Dir

Viele Körperfunktionen werden mit Hormonen gesteuert.

Stress-Hormone schalten den Körper um vom Normalzustand in den Alarmzustand. Bei Lebensgefahr geben Dir Stresshormone maximale Kraft für Kampf oder Flucht. Stresshormone wirken wie eine leistungssteigernde Droge. Dann sind Atmung, Herzschlag und Muskeln bereit zu kurzfristiger Höchstleistung.

Nach Kampf oder Flucht folgt eine Ruhephase, der Hormonspiegel sinkt zurück auf Normal. Gelegentlicher Stress ist sogar gesund. Aber nur dann, wenn auch eine ausreichende Ruhephase folgt. Steinzeitmenschen hatten selten Stress und genug Ruhephasen. Dafür ist unser Hormonsystem angepasst.

In der Zivilisation ist Stress häufiger und wir haben zu wenig Ruhephasen. Wir sind in Angst vor eingebildeten Gefahren oder rackern uns ab für überflüssige Ziele. Oft können wir mit einer Ruhephase nichts anfangen und langweilen uns. Auch das ist Stress.

Drei Stress-Hormone: Noradrenalin, Adrenalin und Cortisol
Retter in der Not, aber auf Dauer schädlich

Bei Alarm schüttet die Nebenniere drei Stresshormone ins Blut: Noradrenalin, Adrenalin und Cortisol. Abhängig von der drohenden Gefahr ist eines der Drei Hormone vorherrschend:

Die Wirkung von Noradrenalin und Adrenalin hält nur wenige Minuten an. Doch der Cortisolspiegel bleibt für viele Stunden erhöht. Und wenn Du mehrmals am Tag unter Stress stehst, geht Dein Cortisolspiegel nicht mehr runter. Du bist ständig "auf Droge" und dann macht Cortisol Dich kaputt.

Was der Körper für Kampf oder Flucht nicht benötigt, wird weitgehend abgeschaltet:

Bei Dauerstress bleibt Dein Körper ständig im Alarmzustand. Sex, Verdauung, Immunsystem, Wundheilung und Zellaufbau bleiben dauerhaft schwach.

Bei Dauerstress bleiben aber Herzschlag und Muskelspannung dauerhaft hoch.

Kommt Dir das bekannt vor: Bluthochdruck, Rückenschmerzen, verspannte Muskeln, wenig Sex, Verstopfung, Entzündungen, Erkältungen, chronische Schmerzen, Muskelschwäche und nachlassendes Gedächtnis? Dann hat der dauerhaft erhöhte Cortisolspiegel Dir schon geschadet.

Cortisol verursacht Krankheiten
Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel zerstört Deine Gesundheit

Folgende Gesundheitsschäden werden oft durch stressbedingt dauerhaft erhöhten Cortisolspiegel verursacht:

Man sagt: "Wenn Du über 50 bist und beim Aufwachen tut nichts weh, dann bist Du tot".

So ist es nur bei dauerhaft erhöhtem Cortisolspiegel. Bei normalem Cortisolspiegel kannst Du auch mit 70 fit und munter sein.

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